Was unsere Azubis über ihre Ausbildung schreiben:

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Hallo! Ich mache eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. Das macht mir sehr viel Spaß. Vor allem, weil wir viel im Team arbeiten und es nie langweilige wird. Besonders gut fande ich die Arbeit am Lager in unserer Filiale. Hier ist der Platz begrenzt und deshalb ist es wichtig, dass nicht zu viel und nicht zu wenig Ware geliefert wird. Sonst sind die Kunden unglücklich. 
 
Hallo! Ich möchte euch von meinen ersten Erlebnissen und Eindrücke der ersten Wochen meiner Ausbildung bei Schafferer berichten:
Bevor wir neuen Azubis unseren ersten Arbeitstag hatten, bekamen wir die Gelegenheit uns bei einem Einführungstag kennen zu lernen. An diesem Einführungstag haben wir uns einander vorgestellt und bekamen eine Begrüßungsmappe, die wichtige Informationen über die Ausbildung bei Schafferer enthält.
Am ersten Arbeitstag wurde uns dann von Fr. Sommer der ganze Betrieb gezeigt. Zuerst waren wir beim Großhandel und in der Verwaltung. Ich war ganz schön erstaunt, wie groß Schafferer ist!
Danach ging es mit dem Taxi in die Innenstadt zum Einzelhandel. Auch hier haben wir uns gemeinsam die Abteilungen angeschaut und wurden unseren Kollegen und Kolleginnen vorgestellt. Dann haben wir zusammen Mittag gegessen und uns wurde gesagt, in welcher Abteilung wir unsere Ausbildung beginnen werden. Das war ganz schön aufregend!
Meine erste Abteilung war die Abteilung Tisch & Tafel. Da zu dieser Zeit Hausmesse war, ging es gleich richtig turbulent los, was mir aber viel Spaß gemacht hat!
Einen kleinen Tipp möchte ich euch für den Start noch mitgeben: Achtet auf bequeme Schuhe! ;-)
 
Mein erster Ausbildungsabschnitt war in einer der Verkaufsabteilungen im Einzelhandel. Hier war ich anfangs enttäuscht, dass ich nicht gleich im Büro tätig sein werde. Meine Befürchtungen haben sich aber nicht bestätigt. Im Gegenteil, die Arbeit im Einzelhandel hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe dort viel über das Sortiment von Schafferer gelernt, was für mich auch auf der Tullastraße wichtig ist. Auch die Arbeitszeiten waren für mich kein Problem. Ich fand es schön, auch mal länger ausschlafen zu können und unter der Woche einen Tag frei zu haben. Im Großhandel haben mir die Information und die Einkaufsabteilung besonders gut gefallen.
 

Ich möchte Euch von der Abteilung "Einkauf" bei Schafferer erzählen.

Im Einkauf arbeiten sieben Leute, die jeweils für die Beschaffung bestimmter Warenbereiche zuständig sind.

Als Azubi hat man hier z.B. die Aufgaben Auftragsbestätigungen von Lieferanten zu bearbeiten und zu kontrollieren, die Rechnungen zu prüfen, Lieferanten anzumahnen, wenn der Liefertermin nicht eingehalten wird und die Daten von Artikeln zu pflegen.

Für mich war die Abteilung Einkauf am Anfang eine echte Herausforderung. Vor allem, weil man hier in der EDV viel kompliziertere Vorgänge bearbeitet als in den anderen Abteilungen.

 
Ich habe mich für die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau entschieden, weil ich ein offener Mensch bin und gerne mit Menschen zu tun habe. Im Internet habe ich mich über Schafferer informiert und dann das Geschäft besucht, um mir ein genaueres Bild zu machen. Die Atmosphäre hat mich gleich angesprochen und nach einem Praktikum war ich mir dann ganz sicher: das ist der richtige Beruf für mich!
Meine erste Abteilung war das Zentrallager, was ich im Rückblick als sehr gute Abteilung für den Einstieg sehe, da man die Produkte und Lieferanten kennen lernt ohne gleich Kunden zu beraten. Im Moment bin ich in der Abteilung Kochen & Genießen und hier überwiegend bei den Küchenmessern. Es ist wichtig, dass man die Ware gut kennt, da die Kunden auch von einem Azubi eine gute Beratung erwarten. Aber das lernt man relativ schnell, da man nicht gleich alles wissen muss und immer jemanden von der Abteilung fragen kann.
 

Ich habe dieses Jahr meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskaufmann abgeschlossen. Wenn ich auf die Ausbildung zurückblicke, dann sehe ich, dass ich viel im Umgang mit Menschen gelernt habe. Und zwar sowohl was unsere Kunden als auch was meine Kollegen betrifft.

Es ist wichtig, sich nicht zu verstecken - wenn man etwas nicht weiß oder nicht versteht, kann man ja bei seinen Kollegen nachfragen.

Besonders gut hat mir der Ausbildungsabschnitt im Kundendienst gefallen. Hier hatte ich mein eigenes Aufgabengebiet, wie das Bearbeiten von Rechnungen und die Annahme der Warenlieferungen.bWas meiner Meinung nach Schafferer besonders auszeichnet ist der Mut zu Neuem. Schafferer ist einerseits ein traditionsreiches Unternehmen, aber gleichzeitig sehr modern, was z.B. der Vertrieb der Waren über das Internet im Onlineshop www.schafferer-gastrodiscount.de zeigt.

 
Hallo! Ich mache eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Schaffere.
Meine erste Abteilung war die Finanzbuchhaltung. Dort habe ich die Rechnungen von Lieferanten bearbeitet, was vom Registrieren bis zum Buchen einige Schritte beinhaltet. Meine zweite Abteilung war die Information im Großhandel. Die Info ist die erste Anlaufstelle für die Kunden. Man hat hier deshalb viel Kundenkontakt und arbeitet gleichzeitig viel am PC. Besonders interessant an der Info finde ich, dass man auch mit Exportgeschäften zu tun hat. Hier bekommt man es mit der kompletten Auftragsabwicklung zu tun- vom Angebot bis zur Reklamationsabwicklung. Es ist eine der abwechslungsreichsten und anspruchsvollsten Abteilungen.
An die Umstellung von Schule zu Beruf gewöhnt man sich übrigens recht schnell - zumal die Arbeitszeiten im Großhandel sehr gut sind. :-)
 
Dass ich einmal Kochtöpfe und Pfannen verkaufe, hätte ich auch nicht gedacht! Aber ich bin froh mich für eine Ausbildung in einem Unternehmen wie Schafferer entschieden zu haben. Ich finde, dass das Bedienen und Verkaufen hier sehr viel abwechslungsreicher ist als z.B. in einem Modegeschäft. Bei uns hat man immer wieder mit anderen Produkten zu tun und auch die Tätigkeiten sind nie langweilig: mal führt man dem Kunden ein Produkt vor, mal berät man den Kunden über die beste Pflege der Produkte, mal füllt man Waren im Laden auf. Mir gefällt dieser Beruf gerade wegen der großen Abwechslung so gut!
 

Für mich war nach der Schule schnell klar, dass ich einen Beruf im kaufmännischen Bereich machen möchte. Besonders wichtig war mir der Kundenkontakt und dass man eben nicht nur im Büro arbeitet. Auf Schafferer bin ich durch den Berufsberater im Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit aufmerksam geworden und habe mich auf der Website von Schafferer über das Unternehmen informiert. Dass Schafferer u.a. Haushaltwaren („Frauenzeug“) verkauft war für mich kein Nachteil. Ich finde die Branche sehr interessant, schließlich geht es nicht nur um Geschirr oder Küchengeräte, sondern auch um technische Produkte bis hin zu Großküchen, die von Schafferer angeboten werden.

Als Groß- und Außenhandelskaufmann sollte man meiner Meinung nach eine gute, schnelle Auffassungsgabe mitbringen, sich gut in die Kunden hineinversetzten können und teamfähig sein.
 

Hallo! Ich bin froh, dass ich mich vor 2 Jahren für das BA-Studium bei Schafferer entschieden habe. Gerade die Abwechslung zwischen Theorie- und Praxisphase gefällt mir besonders gut. Die Atmosphäre an der Berufsakademie in Lörrach ist eher schulisch als "uniähnlich", weil man über die gesamte Ausbildungszeit mit den gleichen Leuten in einem Kurs ist. Man lernt sich in dieser Zeit sehr gut kennen und freut sich deshalb immer wieder sich nach der Praxisphase wieder zu sehen. Auch die Veranstaltungen sind (meistens) sehr gut, weil man überwiegend von hochkarätigen Dozenten, ob Wirtschaftsprüfer oder Unternehmensberater, unterrichtet wird. An der Praxisphase gefällt mir besonders gut, dass sie immer wieder eine neue Herausforderung ist- zum einen durch die verschiedenen Abteilungen und auch durch die vielen Projekte.

 
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